Was ist Shiatsu?

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Neben der jüngeren Definition hat Shiatsu seine Wurzeln in den antiken fernöstlichen Kulturen um 3000 v. Chr. Der Mensch wird als ein ganzheitliches Wesen aus Geist – Körper – Seele gesehen das eher energetischer als nur körperlicher Natur ist.

Shiatsu ist eine Massage-Methode, die Druckpunkte stimuliert, die mit Organen und Energielinien im ganzen Körper korrespondieren. Diese aktivieren die Lebensenergie und stimulieren den organismus, die eigenen Vitalfunktionen zu reaktivieren und zu manifestieren. Durch die Arbeit mit der Person in ihrer Ganzheit und nicht nur mit einem bestimmten körperlichen Symptom stimuliert der Therapeut die Selbstheilungskraft des/der Behandelten.

Heute erkennt das Japanische Gesundheitssystem Shiatsu offiziell als Heilmethode an und hat es unter die offiziellen behandlungsmethoden eingegliedert.

 

Shiatsu ist sehr hilfreich bei:

  • Traumata jeder Art
  • Angstzustände oder Depression
  • Schlaflosigkeit
  • Stress
  • Migräne und Kopfweh
  • Pathologien des Bewegungsapparates (Artritis, Hüft-, Rücken- und Nackenschmerzen, Ischiasbeschwerden, Bandscheibenvorfall, etc.)
  • Funktionsstörungen des Metabolismus
  • Durch Stress verursachte Symptome (Kopfweh, Gastritis, etc.)
  • Jede Art von körperlichem Ungleichgewicht
  • Schwangerschaft und nach der Geburt